In den 1990er Jahren entwickelte sich die Damensportabteilung inhaltlich weiter. Neue Übungsleiterinnen brachten zusätzliche Impulse ein, das Kursangebot wurde erweitert und an aktuelle Bewegungsformen angepasst. Neben klassischer Gymnastik etablierten sich zunehmend Fitness- und Präventionsangebote. Die Abteilung blieb ihrem Ursprung treu, öffnete sich jedoch inhaltlich stärker dem Gesundheitssport.
Mit Beginn der 2000er Jahre rückten Prävention, Ausdauer und Wohlbefinden noch stärker in den Mittelpunkt. Unter der langjährigen Leitung von Gaby Kleine, die der Abteilung insgesamt 22 Jahre vorstand, sowie mit Unterstützung von Anne Salmen und später Katharina Dickgreber wurde das Angebot strukturell gefestigt und qualitativ weiterentwickelt. Die Zusammenarbeit mit dem Landessportbund unterstützte diesen Prozess zusätzlich.
In dieser Phase entwickelte sich die Damensportabteilung zur mitgliederstärksten Abteilung im SCB. Inhaltlich war das Profil längst breiter geworden, als es der traditionelle Name vermuten ließ. Das Angebot richtete sich zunehmend an unterschiedliche Altersgruppen und orientierte sich klar am Leitgedanken Gesundheit und Fitness.


