SC Borchen
– damals, heute, für immer.
Zeitreise durch den SCB – unsere Historie
Der SC Borchen ist nicht „am Reißbrett“ entstanden – sondern auf Wiesen, in Gaststuben und auf Schulhöfen. Aus den ersten Fußballgründungen 1926 (DJK Blau-Gelb Kirchborchen) und 1932 (DJK Schwarz-Weiß Nordborchen) entwickelte sich über viele Etappen hinweg das, was wir heute als größte Gemeinschaft in der Gemeinde kennen.
Der Zweite Weltkrieg brachte 1939 den Spielbetrieb zum Stillstand, doch nach dem Neubeginn folgten wichtige Weichenstellungen: 1946 die Sportvereinigung Borchen, 1947 die Sportfreunde Nordborchen, 1948 der FC 1926 Kirchborchen – und schließlich 1970 die Fusion beider Orte zum SC Borchen 1926/32, ein neues Kapitel für Sport und Zusammenhalt in Borchen.
Mit der Zeit wuchs auch die Vielfalt: 1949 kam Tischtennis dazu, 1957 Turnen und 1959 Leichtathletik, 1968 Basketball – später folgten u. a. 1971 die Fußballjugend, 1974 Damensport und 1975 neue Angebote wie der Lauftreff.
Auf dieser Seite nehmen wir euch mit durch die wichtigsten Stationen – von den Wurzeln bis zur heutigen Vereinsfamilie.
Basketball
Die Basketball-Abteilung des SC Borchen startete mit echtem Pioniergeist: 1967/68 brachte Heinrich Cramer den Sport nach Borchen – trainiert wurde zunächst mangels Turnhalle in der Festhalle von Schloss Hamborn. 1972 ging es in die neue Sporthalle an der Altenauschule, 1977 wurden die Basketballer offiziell eine eigenständige Abteilung.
Sportlich wuchs die Sparte über die Jahrzehnte stetig – mit starker Nachwuchsarbeit, prägenden Teams und immer wieder besonderen Momenten. Ein Highlight der jüngeren Geschichte: 2000 startete das Millenniumturnier, und 2003/04 folgte der große Höhepunkt mit der Oberliga-Meisterschaft, gefeiert von hunderten SCB-Fans.
Damensport
Die Damensport-Abteilung des SC Borchen wurde am 10. Mai 1974 in der damaligen Gaststätte „Glockenturm“ (heute „Kouzina“) gegründet – initiiert von Elisabeth Rennkamp sowie Luzie Zernke, Anni Sanftleben und Magret Kloppenburg.
Was mit Gymnastik und Turnen in Kirchborchen begann, entwickelte sich schnell zu einer starken Gemeinschaft – mit Sport, Ausflügen und beliebten Aktionen wie den Völkerballturnieren. Heute gehört die Abteilung mit rund 300 Aktiven zu den größten im SCB und wird im Jubiläumsjahr 2026 zur Abteilung für Fitness und Gesundheit weiterentwickelt.